KISS-KIDD Therapie

KISS bedeutet Kopf Induzierte Symmetrie Störung und beschreibt die Fehlstellung der oberen Halswirbel und ihre Auswirkungen. Wenn eine Kiss Störung nicht ausgeheilt ist spricht man von einem Kidd Syndrom.

Ärzte diagnostizieren oft einen Schiefhals, einen gebogenen Rücken, Schädel Asymmetrien, Hüftreifungsstörungen sowie Sichelfüße.

Später findet man auch stark ausgeprägt Kopfschmerzanfälle, Sehproblematik, Kiefergelenksprobleme, Gleichgewichtsprobleme und Skoliosen bzw Haltungsasymmetrien.

Es gibt sogar die Theorie, dass Aufmerksamkeitsdefizite und Rechen- sowie Leseschwächen aus dieser Grundproblematik der Kopfgelenksfehlstellung entstehen können.

Anzeichen eines Kiss Syndroms/ Kidd Syndroms im Überblick

  • Stillprobleme 
  • ein seitlich abgeflachter Kopf
  • Schluckprobleme und ein stark ausgeprägtes sabbern
  • unruhiger Schlaf, eine bevorzugte Lage
  • Schreianfälle für die man keine Ursache finden kann 
  • Schiefhals
  • einen gebogenen Rücken
  • Schädel Asymmetrien
  • Hüftreifungsstörungen sowie Sichelfüße
  • stark ausgeprägte Kopfschmerzanfälle, Sehproblematik
  • Kiefergelenksprobleme, Kreuzbiss
  • Zähneknirschen
  • Hyperaktivität
  • Ein- und Durchschlafschwierigkeiten
  • Gleichgewichtsprobleme und Skoliosen bzw. Haltungsasymmetrien

In der Therapie wird nach einem genauen Befund (Gespräch mit den Eltern, Sicht-, Tastbefund und Reflexprüfung) entweder direkt am Schädel oder an der Halswirbelsäule behandelt. Es wird versucht durch einen leichten Impuls auf die Querfortsätze der Wirbel eine zielgerichtete Mobilisierung zu erreichen und so das Nackenrezeptorfeld positiv zu beeinflussen.

Außerdem machen auch die Kleinsten Übungen um die neu zentrierten und mobilisierten Gelenke durch Stärkung der Muskulatur am richtigen Ort zu fixieren.